Presse-Erklärung
Firma Dr. Rath wird bedroht
Heerlen, 3. Januar 2007. Dr. Rath und führende Mitarbeiter seiner Firma werden seit etwa zwei Monaten mit Gewalt bedroht. Bereits die erste Serie anonymer Briefe enthielten so eindeutige Drohungen wie „Ihr werdet es merken, wenn es soweit ist!“, “Wir haben dich im Visier!“, „Achte auf deine Radmuttern!“ und Ähnliches.
Dr. Rath und seine Mitarbeiter dachten zunächst, dass es sich möglicherweise um frühere Angestellte handeln könnte und beauftragten ihren Rechtsanwalt eine Strafanzeige „gegen Unbekannt“ vorzubereiten.
Kurz vor Weihnachten kam dann eine weitere Serie anonymer Briefe an, diesmal mit offenen Morddrohungen, wie „Letzte Warnung: Wir werden Dir und Deiner Familie Schmerzen zufügen!“
„Der eindeutig gewalttätige Charakter dieser Schreiben zwingt uns jetzt, an die Öffentlichkeit zu gehen,“ sagt Dr. Rath, „die Drohungen sind nicht nur gegen mich, sondern gegen unsere ganze Sache gerichtet.“
Auffallend an den Schreiben ist, dass es nicht um Geldforderungen geht, sondern um offene Androhung von Gewalt und Mord. Dies ist nicht die Sprache von einfachen Mitarbeitern, sondern legt andere Drahtzieher im Hintergrund nahe.
Jahrelang haben die Pharma-Industrie und ihre Handlanger in den Medien gegen Dr. Rath regelrecht gehetzt, weil seine Forschungsarbeiten im Bereich der natürlichen Krebsbekämpfung den Multi-Milliardenmarkt an patentierten „Chemo“-Präparaten gefährden. Am 9. Oktober 2006 bestätigte dann ein Hamburger Gericht in einem Aufsehen erregenden Prozess Dr. Rath die Rolle eines „möglichen Pioniers bei neuen Wegen der Krebsbekämpfung.“ Dieses Urteil ist eine der schwersten Niederlagen in der Geschichte des Pharma-Geschäfts.
Die ersten Drohbriefe gegen Dr. Rath und seine Mitarbeiter waren Ende Oktober 2006 geschickt worden.
„Wir haben keinen Anhaltspunkt dafür, dass die Pharma-Industrie hinter diesen Einschüchterungsversuchen steht. Aber unabhängig davon, wer dahinter steckt, die Pharma-Industrie wäre ohne Zweifel der größte Nutznießer, wenn diese Drohungen wahr gemacht würden,“ sagt Dr. Rath, „aber wir lassen uns in unserer Arbeit nicht einschüchtern. Sie liegt im Interesse von Millionen Menschen.“
